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Spenden

Spenden kommen – sofern sie nicht anderweitig bestimmt werden – unserer gemeindeeigenen Diakonie zugute. Vor allem zur Finanzierung unseres Diakoniefahrzeugs und für die Unterstützung ärmerer Gemeindemitglieder sind wir auf Spenden angewiesen. Sie können aber mit Ihrer Spende auch gerne die Arbeit unseres Kirchenchores unterstützen oder zur Finanzierung der Druckkosten für unsere Gemeindezeitung "Die Hugenottenkirche" beitragen. Auch Spenden für unsere Partnergemeinde in Dschibuti nehmen wir gerne entgegen.

In diesen Fällen geben Sie auf der Überweisung bitte den Spendenzweck an: "Spende für Chor", "Spende für HuKi", "Spende für Dschibuti".

Spendeneinzahlungen sind auf folgende Konten mit dem Verwendungszweck "Spende" möglich:

Empfänger: Consistorium der Französischen Kirche: Postbank Berlin, IBAN: DE71 1001 0010 0014 0311 00, BIC: PBNKDEFF; Weberbank, IBAN: DE34 1012 0100 0020 4440 02, BIC: WELADED1WBB

 

Bitte vermerken Sie auch Ihre Anschrift, damit wir Ihnen eine Spendenbescheinigung zukommen lassen können.

Wir helfen syrischen Christen in Berlin

Als Hugenottengemeinde sind wir eine Gemeinde ehemaliger Flüchtlinge und versuchen, Flüchtlingen heute zu helfen. Viele Flüchtlinge aus Syrien treffen in Berlin ein. Zur syrischen orthodoxen Gemeinde haben wir Kontakt aufgenommen. Einer Familie haben wir eine unserer Wohnungen vermittelt. Zur Zeit sammeln wir gut erhaltene Bettwäsche, Bettdecken und Handtücher. Wenn Sie helfen wollen, bringen Sie die Wäsche in usnerem Gemeindezentrum in der Joachim-Friedrich-Straße 4 in Halensee vorbei. Einiges ist schon zusammengekommen. Dafür danken wir und die syrische Gemeinde.

Partnergemeinde in Dschibuti


2011 haben wir uns anlässlich des Bekenntnisses von Accra des Reformierten Weltbundes eine Reihe von Predigten und Vorträgen organisiert, in der wir die biblische Botschaft für unser Wirken in der globalisierten Welt besprochen haben. Wir waren seit dieser Zeit auf der Suche nach einer Aufgabe oder einer Gemeinde in der sich entwickelnden Welt, mit der wir in Kontakt bleiben könnten, und dabei in Berlin Geld oder sonstige Spenden für diese Gemeinde sammeln, um ganz bestimmte Bedürfnisse zu decken.
Auf Bitten der Communauté protestante francophone de Berlin haben wir schon früher mal für „Dschibuti“ (französisch: Djibouti) eine Kollekte gesammelt. In diesem Jahr hat uns Pfarrer Gounelle von der Commission des Églises évangéliques d'expression française à l'extérieur (CEEEFE - ein Zusammenschluss der französischsprachigen protestantischen Kirchen im Ausland) anlässlich der Einführung von Pfarrer Kobi besucht, und mehreren Interessierten aus unserer Kirche über die Gemeinde in Dschibuti erzählt. Daraufhin haben auch wir Kontakt zu dem zweisprachigen Pfarrer Michael Schlick aufgenommen. Er hat uns in einem langen e-mail-Brief seine Gemeinde und ihre besondere Bedürfnisse beschrieben.
Die Gemeinde ähnelt unserer französischsprachigen Communauté: viele aktive Gemeindeglieder sind auf der Durchreise und bleiben nicht länger als zwei Jahre im Lande. Dennoch haben sie ein reges Gemeindeleben entwickelt: eine Kinder- und Jugendgruppe, ein Gebetskreis und Hauskreise, eine Musikgruppe und eine aktive Frauengruppe. Es wird angestrebt, eine Internetseite zu gestalten.
Die Gemeinde braucht Unterstützung für Material aller Art für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, Kirchenbestuhlung, alles für die Gemeindeküche sowie Büromaterial. (Das wäre der erste Kollektenanlass.)
Auch ist diese arme Gemeinde tätig in der Verteilung von Sachspenden. Viele Flüchtlinge kommen nach Dschibuti, denn in den Ländern um dieses kleine Land am Horn von Afrika herum herrscht Krieg: in Somalia, Äthiopien, Eritrea. Die Gemeinde versucht, diesen Flüchtlingen zu helfen. (Das wäre der zweite Kollektenanlass.)
Die Gemeinde leistet zudem etwas, was sie „Entwicklungshilfe“ nennt: Sie betreibt eine Sekretariatsschule für Mädchen und junge Frauen, sowie Ausbildung für junge Männer zu Buchhaltern und Bürokräften. 60% der Absolventen finden innerhalb eines Jahres eine feste Anstellung. Das Gebäude der Schule ist von Erdbeben schwer erschüttert und wird zur Zeit wieder fest aufgebaut. Auch für Schulausstattung wird Geld gebraucht (ein dritter Kollektenanlass).
Das Mittwochsconsistorium hat den Vorschlag der „Accra“-Hauskreise befürwortet, und die Generalversammlung darum gebeten, diese Gemeinde zu unserer Partnergemeinde anzunehmen, mit dem Versprechen, dass wir für Dschibuti immer wieder Geld für Projekte sammeln wollen. Am 14.3. hat die Generalversammlung beschlossen: „Die Generalversammlung der Französischen Kirche zu Berlin erkennt die Église protestante évangélique de Djibouti als unsere Partnerkirche in Afrika an. Wir werden für diese Kirche Geld sammeln und ihre Aktivitäten nach Kräften unterstützen.” Sarah Wayer

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